Musée des Confluences

Musée des Confluences in Lyon

DiePlanung, Bauphase und Fertigstellung

Mit 9 Jahren Verspätung und satten 240 Millionen Mehrkosten, statt den ursprünglich geplanten 60 Mio, wurde das Musée des Confluences 2014 eröffnet. Ein Skandal, wie ihn wir auch vom unserem Berliner Flughafen kennen. Kurz vor der Fertigstellung stand in der L’Express: „Un incroyable fiasco finacier“. Ein „unfassbares Finanz-Fiasko.

Über das Museum

Das Museum wurde vom östreichischen Architekten Wolf Prix entworfen der den Wettbewerb 2001 gewann.
Es steht dort wo sich die Flüsse Rhône und Saône treffen, woher das Science-Museum auch seinen Namen hat. Aus diesem Gunde heißt es „Confluence„, Zusammenfluss. Die Gegend, nicht gerade einladend, neben der Lyoner Stadtautobahn und dem heruntergekommenem Industiepark.

Mit 190 Meter Länge, 90 Meter Breite und 40 Meter Höhe steht es am Fluss und sieht aus wie ein Gebilde von einem anderen Stern, oder doch ein Riesenwal? Überall Glas, Metall, Rundungen. Irgendwo fängt es an, windet sich und man kann nicht erkennen wo es endet, einfach gigantisch.
Im Foyer sieht man nach oben und schaut in den „Kristall„. wie ein Wirbel/Strudel steht er über einem, mächtig und stolz. Ein Weg windet sich nach oben ohne dass man sieht wo er endet. Ich bin einfach überwältigt.

In den Ausstellungsräumen, über 3 Stockwerke, findet man Dinosaurier-Skelette, indische Gottheiten, Installationen. Der Schwerpunkt ist Anthropologie und Ethnologie.

  • Musée des Confluences
    Musée des Confluences in Lyon - Innenansicht

Fazit: Ein Besuch lohnt sich, auch wenn es nur wegen der Architektur ist.

Offizielle Webseite

Die Anfahrtroute von Cap d’Agde Naturiste zum Museum

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