Narbonne

Auf der Fahrt von Béziers, mit Besuch der Schleusen von Fonseranes, sind wir dann noch nach  Narbonne gefahren. Bereits ein Jahr zuvor, auf der Fahrt nach Carcasonne, konnten wir damals die majestätische  Silouette der Kathedrale – Cathédrale Saint-Just-et-Saint-Pasteur de Narbonne von der Autobahn aus sehen.

  • Narbonne

Die Kathedrale kann man nicht verfehlen – immer in Richtung dem höchsten Gebäude, dann steht sie majestätisch vor einem. Leider konnten wir keinen Blick mehr ins Innere erhaschen – wir waren zu spät dran, da wir uns erst noch eine Weile außerhalb aufhielten um die Gegend und die Gemäuer anzuschauen. Die Türen schließen gegen 18.00 Uhr.

Leider spielt Narbonne nur noch eine zweite Rolle nach Carcasonne, sie hat mit der Versandung der  Aude den Hafen verlohren. Allerdings verleiht der Canal de la Robine, der durch die Altstadt  fließt, der Stadt eine mediterane Note. Der Canal verbindet Nabonne mit dem Canal du Midi und dem Meer. Man kann am Canal entlang spazieren, eine Tasse Kaffee trinken oder durch die Gässchen  gehen.

Wer gerne in Markhallen geht kann dies am Bd. du Docteur-Ferroul tun. Hier sind die „Les Halles“,  mit einem reichen Angebot an Fisch und Meeresfrüchten.
Täglich 7-13 Uhr

Parken: Quai Victor Hugo

Googleroute von Cap d’Agde Naturiste nach Narbonne